Disposition: Mo–Fr 5–2 Uhr · Sa 5–19 Uhr · So 10–22 Uhr 040 46 000 68 0
Seit 2013 in Hamburg · alle Krankenkassen

Krankentransport in Hamburg

Wir fahren Patientinnen und Patienten sitzend, liegend, im Tragestuhl oder im Rollstuhl – zur Dialyse, ins Krankenhaus, zum Facharzt und wieder nach Hause. Liegt eine Verordnung vor, rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Disposition Mo–Fr 5–2 · Sa 5–19 · So 10–22 Uhr Standort Hamburg-BramfeldISO 9001 zertifiziert

Kein Rettungsdienst: Bei Lebensgefahr wählen Sie die 112.

Kosten & Krankenkasse

Wer bezahlt den Krankentransport?

In den meisten Fällen die Krankenkasse – wenn die Fahrt medizinisch notwendig ist und ärztlich verordnet wurde. So läuft es ab:

  1. Verordnung vom Arzt

    Ihr Arzt oder das Krankenhaus stellt eine „Verordnung einer Krankenbeförderung“ aus (Muster 4). Darauf steht auch, welches Fahrzeug nötig ist.

  2. Genehmigung, falls nötig

    Fahrten zu ambulanten Behandlungen – etwa zur Dialyse oder Chemotherapie – muss die Krankenkasse in der Regel vorher genehmigen. Wir sagen Ihnen, ob das in Ihrem Fall nötig ist.

  3. Zuzahlung

    Gesetzlich Versicherte zahlen pro Fahrt 10 % der Kosten, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Wer von Zuzahlungen befreit ist, zahlt nichts.

  4. Abrechnung

    Den Rest rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Privat Versicherte erhalten eine Rechnung; die Erstattung richtet sich nach dem Tarif.

Ausführlich: Anspruch & Kostenübernahme

Wir rechnen mit allen gesetzlichen Krankenkassen ab

Zum Beispiel:

  • AOK
  • Techniker Krankenkasse
  • BARMER
  • DAK-Gesundheit
  • IKK classic
  • hkk
  • HEK
  • KKH
  • Mobil Krankenkasse

Privat versichert, etwa bei DKV, AXA, Signal Iduna oder HanseMerkur? Auch das ist möglich.

Ohne Verordnung können Sie die Fahrt selbst bezahlen. Den Preis nennen wir Ihnen vorab am Telefon.

Für wen wir fahren

Für Patienten, Angehörige und Einrichtungen

Ob Sie für sich selbst anrufen, für Ihre Mutter oder für die Station: Wir fragen genau das ab, was wir für die Fahrt wissen müssen.

Patienten & Angehörige

  • Abholung an der Wohnungstür, mit Tragestuhl auch ohne Aufzug
  • Eine Begleitperson fährt mit, wenn es notwendig ist
  • Wir sagen Ihnen, welche Unterlagen die Krankenkasse braucht

Pflegeheime

  • Serienfahrten zu Dialyse, Facharzt und Therapie
  • Übergabe an die Pflegekraft, Unterlagen fahren mit
  • Klare Absprachen mit unserer Disposition

Fahrten aus dem Pflegeheim

Kliniken & Praxen

  • Entlassungen und Verlegungen – wir holen direkt auf der Station ab
  • Konsilfahrten zwischen Kliniken
  • Infektionstransporte, z. B. bei MRSA, nach Anmeldung

Verlegungsfahrten · Konsilfahrten

Ablauf

So läuft eine Fahrt ab

Anfragen

Telefonisch, per WhatsApp oder über das Formular. Wir brauchen Termin, Abhol- und Zieladresse, Transportart und Krankenkasse.

Bestätigung

Die Disposition prüft die Angaben und nennt Ihnen die Abholzeit. Fehlt etwas, rufen wir zurück.

Abholung

Unser Team holt Sie zu Hause, im Pflegeheim oder auf der Station ab und hilft beim Ein- und Aussteigen.

Ankunft & Rückfahrt

Wir bringen Sie bis zur Anmeldung oder auf die Station. Die Rückfahrt stimmen wir vorab oder nach der Behandlung ab.

ISO
9001
Geprüfte QualitätQualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015

Avicenna Ambulance ist nach der internationalen Qualitätsnorm ISO 9001 zertifiziert.

Über Avicenna

Ein Hamburger Betrieb aus Bramfeld

Avicenna Ambulance wurde 2013 in Hamburg gegründet. Heute sind wir mit 28 Fahrzeugen und mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ganzen Stadtgebiet unterwegs – rund 40.000 Fahrten im Jahr.

  • Nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement
  • Eigene Disposition in Hamburg, telefonisch und per WhatsApp erreichbar
  • Feste Teams für Patienten mit Serienfahrten
  • Wir bilden Kaufleute für Büromanagement aus und arbeiten mit Rettungsdienstschulen zusammen

Transportanfrage

* Pflichtfeld

Fahrt

Abholort

Zielort

Patient

Hinweise für unser Team

„Per E-Mail senden“ schickt die Anfrage direkt an unsere Disposition. „Per WhatsApp“ öffnet eine vorbereitete Nachricht, die Sie dort noch absenden.

WhatsApp wurde mit Ihrer Anfrage geöffnet. Bitte senden Sie die Nachricht dort ab.

Häufige Fragen

Fragen, die wir oft hören

Alle Fragen und Antworten

Wie früh sollte ich einen Krankentransport anmelden?

Planbare Fahrten melden Sie am besten an, sobald der Termin feststeht – idealerweise einige Tage vorher. Für Fahrten am selben Tag rufen Sie bitte direkt an: 040 46 000 68 0.

Was ist der Unterschied zwischen KTW, Tragestuhl und Rollstuhlfahrzeug?

Im Krankentransportwagen (KTW) fahren Patienten sitzend oder liegend und werden unterwegs von geschultem Personal betreut. Der Tragestuhl ist für Treppenhäuser ohne Aufzug gedacht. Im Rollstuhlfahrzeug (BTW) bleiben Sie in Ihrem eigenen Rollstuhl sitzen.

Brauche ich eine Verordnung vom Arzt?

Damit die Krankenkasse zahlt, ja: Ihr Arzt oder das Krankenhaus stellt eine Verordnung einer Krankenbeförderung aus (Muster 4). Fahrten zu ambulanten Behandlungen muss die Kasse in der Regel zusätzlich genehmigen. Ohne Verordnung ist die Fahrt als Selbstzahler möglich.

Wie hoch ist die Zuzahlung?

Gesetzlich Versicherte zahlen pro Fahrt 10 Prozent der Kosten, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Wer von der Zuzahlung befreit ist, zahlt nichts.

Kann eine Begleitperson mitfahren?

Ja, wenn es notwendig ist – etwa bei Kindern, bei Demenz oder wenn eine Übersetzung gebraucht wird. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, dass jemand mitfährt, damit wir den Platz einplanen.

Fahren Sie auch Notfälle?

Nein. Avicenna ist ein Krankentransport für planbare Fahrten. Bei Lebensgefahr wählen Sie die 112, außerhalb der Praxiszeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Wir stellen ein

Rettungssanitäter, Fahrer für Tragestuhl und Rollstuhl, Disponenten – und Azubis zur Kauffrau / zum Kaufmann für Büromanagement (m/w/d).

Offene Stellen

Fahrt planen oder Frage klären?

Unsere Disposition erreichen Sie Mo–Fr 5–2 Uhr, Sa 5–19 Uhr und So 10–22 Uhr.